Datenschutz

Die Neininger GmbH – Datenschutz und IT Sicherheit

 

Basis für die Qualität unserer Dienstleistungen bilden unsere Mitarbeiter und unsere Kooperationspartner. Dieser Wissensverbund liefert die perfekten Voraussetzungen für effektiven und erfolgreichen Datenschutz.
Die Mitarbeiterstruktur unseres Unternehmens und die unserer Kooperationspartner ist ein Verbund aus Technikern, Informatikern und Rechtsanwälten. Die Mitarbeiter der Neininger GmbH decken mit Ihrem technischen Know-how alle IT-Sicherheitsfragen ab.
Unsere Kooperationspartner greifen auf langjährige Erfahrung aus wissenschaftlicher Arbeit und der Ausbildung von mehr als 300 Datenschutzbeauftragten zurück. Gleichzeitig bildet diese Kombination
das Fundament für unser Angebot in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz.

 

Unserem Qualitätsansatz folgend, wird unser gesamtes Personal auf seinen Fachgebieten stetig fortgebildet. Unser Mitarbeiterstamm bildet sich aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen, die für Informationssicherheitsfragen relevant sind. Weiterhin haben alle unsere Mitarbeiter mehrjährige Projekterfahrung.

Unser Kooperationspartner –  die GDI mbH

 

Der geschäftsführender Gesellschafter Olaf Tenti ist Diplom-Informatiker und seit 2007 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Zuvor sammelte er jahrelange Erfahrung als Leiter von Softwareentwicklungsprojekten. Des Weiteren ist er Mitglied der GDD (Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit).

 

Weiter sind die Rechtsanwälte Andreas Göbel und Alexander Wagner Gesellschafter der GDI mbH.

 

Andreas Göbel ist Fachanwalt für IT-Recht und für Arbeitsrecht. Zugleich ist er Lehrbeauftragter mit Honorarprofessur für IT-Recht an der Fachhochschule Südwestfalen. Alexander Wagner ist Fachanwalt für IT-Recht und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und ebenfalls Lehrbeauftragter für IT-Recht an der Fachhochschule Südwestfalen. Prof. Dr. Michael Rübsam von der Fachhochschule Südwestfalen vertritt die Lehrgebiete IT-Management, Projektmanagement, Mathematik, Rechnernetze und Netzwerksicherheit. Prof. Dr. Rübsam ist für die GDI mbH die direkte Schnittstelle in die Wissenschaft.

10 Gründe für Datenschutz

1. Jeder muss Datenschutz einhalten:

 

Unabhängig von der Größe des Unternehmens. Wer mehr als 9 Mitarbeiter hat, die regelmäßig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten in Berührung kommen, oder sensible personenbezogene Daten verarbeitet muss einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Auch wer einen solchen nicht hat, muss den Datenschutz beachten. Er muss bloß keinen Beauftragten bestellen.  Jede Unternehmung muss ein Verfahrensverzeichnis erstellen, egal wie viele Mitarbeiter sie hat.

 

2. Betriebliche Datenschutzbeauftragte sind unkündbar

 

Ein Arbeitnehmer als Datenschutzbeauftragter hat seit dem 01.09.2009 Kündigungsschutz. Er kann erst ein Jahr nach Ende seiner Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter gekündigt werden. Als Datenschutzbeauftragter wiederum kann nur abberufen werden, wer untauglich ist. Dies kann im Extremfall zu einer praktischen Unkündbarkeit eines Arbeitnehmers führen, der Datenschutzbeauftragter ist.

 

3. Imageverlust durch Datenskandal

 

Die Imageverluste für LIDL, Schlecker, Die Bahn u. a. sind enorm. Seit dem 01.09.2009 gibt es für bestimmte Unternehmen eine Verpflichtung, Datenpannen zu veröffentlichen, damit die Betroffenen die Folgerungen gering halten können. Wer dazu gezwungen ist, erleidet schwere Image- und ggf. Umsatzschäden. Es gilt daher, im Vorfeld solche Dinge zu vermeiden.

 

Es gibt verschiedene Listen wo Verstöße veröffentlicht werden:

 

 

4. Ständige Änderungen der Datenschutzgesetze

 

Im Jahr 2009 hat es allein drei Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes gegeben. 2010 führte wiederum zwei weitere Änderungen mit sich.
Zum 25. Mai nächsten Jahres wird die neue EU-DS-GVO in Kraft treten.
Alle diese Gesetzesnovellen bedeuten erhebliche Verschärfungen und Verkomplizierungen des Datenschutzes in folgenden Bereichen:

 

  • Werbung
  • Auskunfteien
  • Verfolgung von Straftaten im Arbeitsrecht
  • Erhebung von Daten im Arbeitsrecht
  • Meldung von Datenschutz-Pannen
  • Bußgelder

5. Offensive Überprüfung durch Aufsichtsbehörden

 

Der Landesdatenschutzbeauftragte verfolgt und überprüft jetzt auch selbst offensiv die Einhaltung des Datenschutzes. Die Mitarbeiteranzahl ist in den letzten Jahren deutlich aufgestockt worden.

 

6. Ihre Kunden fragen nach Datenschutz und erwarten die Einhaltung der Forderungen des Gesetzgebers

 

Immer mehr Kunden und Lieferanten fragen nach der Einhaltung von Datenschutz. Im Rahmen von Compliance- Prüfungen wird die Einhaltung des Datenschutzes überprüft. Verletzungen solcher Verpflichtungen können zu sofortigen Auslistung und Vertragskündigung führen.

 

7. Einsparungen bei den Datenschutzaufwendungen

 

Viele Anforderungen des Datenschutzes werden übertrieben. Wichtig ist immer das Verhältnismäßigkeitsprinzip:
Der Aufwand zum Schutz der Daten muss im Verhältnis zu ihrer Bedeutung stehen. Das kann zu erheblichen Einsparungen bei den Datenschutzaufwendungen führen.

 

 

8. Datenschutz als Marketingmittel nutzen

 

Wer seinen Lieferanten und Kunden kommuniziert, dass er Datenschutz ernst nimmt und umsetzt, indem er z.B. ein öffentliches Verfahrensverzeichnis oder auch seine Nutzungsbedingungen zum Thema Datenschutz ins Internet setzt, zeigt, dass er innovativ ist, die aktuelle Rechtsentwicklung verfolgt und sich ihr anpasst.

 

 

9. IT-Verfügbarkeitsplanung und IT-Sicherheit

 

Ein funktionierendes Datenschutzmanagement ist eine ideale Vorbereitung für IT-Verfügbarkeitsplanung und IT-Sicherheit.

 

 

10. Kein Datenschutz ohne Datensicherheit

 

Je weiter Ihr Unternehmen bereits bei der IT-Sicherheit ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass für den konkreten Datenschutz nur noch geringe Aufwendungen notwendig sind.

Unser Angebot

 

Die Neininger GmbH bildet das Bindeglied zwischen Ihrer IT-Abteilung (intern oder extern) sowie Ihrem internen Datenschutzbeauftragten als Datenschutzkoordinator. Mit unserem Kooperationspartner der GDI GmbH bieten wir Ihnen das gesamte Leistungsspektrum inklusive die eines externem Datenschutzbeauftragten an.
Die Neininger GmbH als Ihr beauftragter Datenschutzkoordinator:

 

  • Erstellung von Verfahrensverzeichnissen
  • Erstellung von Datenschutz-Konzepten
  • Sensibilisierungsschulungen für Ihre Mitarbeiter
  • Analyse von Schutzbedarfsklassen nach dem Bundesdatenschutzgesetz
  • Erstellung der Anlagen nach §11 BDSG
  • Erarbeiten von Verbesserungspotentialen zur Verbesserung Ihres Datenschutzniveaus im Arbeitsalltag
  • Die Organisation, Vorbereitung und das Erstellen aller technischer und organisatorischer Maßnahmen für Ihr Unternehmen im Rahmen der DSGVO-EU
Die GDI mbH als Ihr bestellter externer Datenschutzbeauftragter:

 

  • Analyse des unternehmensweiten Datenschutz-Niveaus
  • Erstellung der Verfahrensverzeichnisse
  • Schulung Ihrer Mitarbeiter
  • Analyse von Schutzbedarfsklassen nach dem BDSG
  • Erstellung der Anlagen nach §11 BDSG
  • Entwicklung und Einführung eines Datenschutzkonzeptes
  • Jährliche Datenschutzaudits
  • Überarbeitung Ihrer Verträge bzgl. aller Datenschutzklauseln
  • Empfehlungen zur Verbesserung des Datenschutz-Niveaus
  • Sofortige Hilfestellung bei akuten Problemen oder Fragen durch unsere Service-Hotline

Ihre Vorteile durch einen Datenschutzkoordinator und einem externen Datenschutzbeauftragten

 

Unkündbarkeit des internen Datenschutzbeauftragten

Ein betrieblicher oder interner Datenschutzbeauftragter ist nach dem Bundesdatenschutzgesetz unkündbar.

 

Niedrige Kosten

Der interne Datenschutzbeauftragte muss ständig fortgebildet werden. Auch benötigt er für die Erledigung seiner Aufgaben mehr Arbeitszeit, als unsere Mitarbeiter oder die unsere Partner.

 

Haftung

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte ist für die Fehler nur ganz bedingt haftbar zu machen. Der externe Datenschutzbeauftragte haftet im vollen Umfang für seine Tätigkeiten.

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